News/Aktuelles

23März

Hersteller erhöhen Reifenpreise

Wegen höherer Kautschuk-Kosten erhöhen die Hersteller von Autoreifen ihre Preise. Continental, Pirelli, Goodyear und Hankook kündigten dies an oder setzen es bereits in die Tat um. Aus Expertensicht betrifft es die ganze Branche. Die Firmen begründen den Preisanstieg um bis zu neun Prozent mit höheren Rohstoffkosten vor allem für Kautschuk. Es geht um alle Arten von Reifen - ob für Sommer oder Winter, für Pkw oder Lastwagen. Trotzdem, oder gerade jetzt bleibt Reifen Bosold einer der preisgünstigsten Anbieter der Region. „Ein Blick auf unsere derzeitigen Angebote für Sommerreifen zeigt, dass wir zu den preiswertesten Händlern im ganzen Südwesten gehören“, sagt Steve Bosold, Geschäftsführer von Reifen Bosold.

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15Februar

GT-Radial setzt Maßstäbe...

GT Radial setzt neue Maßstäbe mit neuem UHP Reifen – der GT Radial SportActive
Neue, innovative Technologie und ein durchsetzungsstarker Name bilden die Grundlage für Giti Tire’s neuen Ulra-High-Performance Reifen – den GT Radial SportActive.

Die Entwicklung wurde maßgeblich durch GT Radials europäisches R&D Center in Hannover vorangetrieben. Erstmals kam dabei eine neue, optimierte Technologie zum Einsatz, die auch im UHP Bereich perfekten Kontakt zwischen Reifen und Straße gewährleistet und letztlich herausragenden Grip und eine hohe Laufleistung erzielt.

Auch beim Reifenlabel erzielt der GT Radial SportActive durchweg sehr gute Ergebnisse. Im Bereich Nasshaftung verfügen alle Dimensionen über B-Werte, während im Bereich Rollwiderstand/Kraftstoffeffizient Werte zwischen B und C erreicht werden konnten.

Der GT Radial SportActive zeichnet sich durch eine neue Laufflächenmischung für eine außergewöhnliche hohe Laufleistung sowie durch hervorragendes Bremsverhalten bei Nässe und im Trockenen und ein reduziertes Aquaplaningrisiko aufgrund des speziellen Designs mit breiten Profilrillen und Lamellen aus. Zudem ermöglicht das innovative Profildesign und die Blocksteifigkeit optimales Handling bei hoher Geschwindigkeit sowie exzellentes Kurvenverhalten.

Der Reifen ist ab sofort in acht Dimensionen erhältlich. Weitere 22 Dimensionen werden noch in diesem Jahr fertig gestellt. Die Palette des GT Radial SportActive reicht von 16’’ bis 19’’, mit Geschwindigkeits-indizes von W und Y, einer Reifennennbreite von 195 bis 265 sowie einem Querschnittsverhältnis von 35 bis 55. Weitere Dimensionen werden im Laufe des kommenden Jahres auf den Markt kommen.

Der GT Radial SportActive richtet sich insbesondere an Fahrer von Hochleistungsfahrzeugen wie die BMW 3er und 4er Serie und Mercedes Benz C-Klasse sowie sportliche Kompaktwagen wie Audi TT, VW Golf GTI und Ford Focus ST.

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29April

Autolack: Darauf reagiert ihr Auto im Frühjahr allergisch...

Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf und erblüht durch steigende Temperaturen aufs Neue. Viele Menschen reagieren aktuell allergisch auf ihre Umwelt – Damit sind sie nicht alleine. Auch dem Autolack setzt die Flora und Fauna dieser Tage zu. Kaum ist der Winterdreck beseitigt, warten die nächsten Schmutzattacken. Es ist die Mischung aus klebrigen Harzen, Pollenstaub, Insektensekret und ätzendem Vogelkot, die in Kombination mit aggressiver UV-Strahlung eine Bedrohung für jeden Autolack darstellt. Diesen Angriffen aus dem Weg zu „fahren“ gelingt nicht immer, daher sollte man einiges beachten, um sein Auto zu schützen. Welche Gefahren lauern und worauf man bei der Reinigung achten sollte, verraten wir Ihnen hier: Pollenstaub von Birke, Ahorn, Kiefer und Raps Der Auftakt in die warme Jahreszeit ist Allergikern nur zu gut als Zeit des Pollenflugs bekannt. Der zumeist gelbe Pollenstaub macht jedoch nicht nur den empfindlichen Nasen zu schaffen. Nicht selten findet man sein Auto in dieser Jahreszeit von einem Schleier überzogen wieder. Überwiegend die Pollen von Birke, Ahorn, Kiefer und Raps sorgen für eine klebrige Schicht, die dem Lack den perfekten Glanz nimmt. Vor allem Neuwagenbesitzern stößt dieser Anblick besonders negativ auf. Doch wer vorschnell zu aggressiven Reinigungsmethoden greift, erweist der Lackhaut oft einen Bärendienst. Mit scharfen Reinigern, Haushaltsschwämmen und rauen Tüchern greift man die oberste Klarlackschicht eher an, als das man sie in neuem Glanz erstrahlen lässt. Das A und O ist also eine sorgsame Reinigung, denn in der Regel kommt der Pollen-Schleier nicht alleine. Nichts Gutes kommt von Oben Der Schleier aus Pollenresten bildet oft eine fatale Allianz mit klebrigen Harzen, ätzendem Vogelkot und Insektensekret. Die brennende UV-Strahlung und seltener Regen tragen ihren Teil zur Verschwörung bei. Wer häufig unter beliebten Stadtbäumen wie Pappel, Birke oder Ahorn parkt, bekommt schnell mit, dass die öligen Harze den Klarlack angreifen. Auch die hochmodernen Autolacke der Neuwagen haben diesen Substanzen auf Dauer nichts entgegen zu setzen. Zu empfehlen ist daher ein geschützter Stellplatz oder zumindest nur kurzzeitig die Gefahr von oben in Kauf zu nehmen. Zumal in den Kronen der Bäume eine weitere Gefahr lauert – Vogelkot. Die Hinterlassenschaften der Piepmätze sind nahezu das Aggressivste, das der Lack verkraften muss. Einmal auf der Oberfläche gelandet frisst sich der ätzende Kot in die feinen Poren des Klarlacks ein. Die glatt wirkende Lackierung bietet winzige Angriffsflächen, die nur unter dem Mikroskop sichtbar werden. Die ätzenden Flecken sollten noch am selben Tag rückstandslos entfernt werden und unter keinen Umständen aggressiver UV-Strahlung ausgesetzt sein, da diese die Verschmutzung regelrecht in den Lack einbrennen kann. Wenig hilfreich sind zudem die Rückstände – zumeist Blattlaussekret – der Insekten, die ebenfalls im feinporigen Lack ihre Spuren hinterlassen. Klares Wasser ist das Mittel Nr. 1 In allen Verschmutzungsfällen empfiehlt es sich, zügig die betroffenen Lackstellen zu reinigen. Das erste Mittel der Wahl sollte stets klares Wasser in Verbindung mit einem weichen Lappen oder Haushaltspapier sein. Hartnäckigere Verunreinigungen lassen sich meist mit sanften Spezialreinigern aus dem Fachhandel beseitigen. Gegen großflächige Verschmutzungen hilft – nach einer ausgiebigen Vorreinigung – meist die Fahrt durch eine Waschstraße. Insbesondere nach einem Wochenendausflug ans Meer sollte der Besuch in einer Waschanlage nicht übereilt in Angriff genommen werden. Meersalz und Sandreste, die sich in Ritzen und Hohlräumen festsetzen, sollten im Vorfeld entfernt werden. „Vor allem die feinen Sandkörner können während einer mechanischen Reinigung wie Schleifmittel wirken und den Lack schädigen. Eine ordentliche Handwäsche ist an erster Stelle Neuwagenbesitzern zu empfehlen, da sie meist gründlicher und auf Dauer schonender für die Lackierung ist“, rät Alexander Bugge, Branchenexperte und Geschäftsführer von MeinAuto.de. Scheibenreinigung für mehr Durchblick Neben der Liebe zum glänzenden Lack sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Eine saubere Frontscheibe sorgt für klare Sicht im oft hektischen Straßenverkehr. Nach längeren Fahrten behindern nicht selten tote Insekten den Blick auf die Straße. Wer schnell die Wischwasseranlage bedient, um den Durchblick zu bekommen, erhält oft den gegenteiligen Effekt. In Verbindung mit den Wischerblättern verursacht das Wischwasser einen Schmierfilm, der die komplette Scheibe bedeckt. Herkömmliche Reinigungsmittel, die dem Wasser zugesetzt sind, reichen gegen die zäh-klebrigen Insektenreste nicht aus. In jedem Fall ist eine regelmäßige manuelle Reinigung der Scheibe sowie der Scheinwerfer empfehlenswert, um sicher jedes Ziel zu erreichen.

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04April

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04April

Machen Sie Ihr Auto fit fürs Frühjahr...

1. Den Winterdreck ordentlich wegwaschen
Gegen den Schmutz und das Salz des Winters empfiehlt sich ein Durchgang in der Waschanlage mit Vor- und Unterbodenwäsche. Kümmern Sie sich vorher um die Problemzonen: Türeinstiege mit mildem Reinigungsmittel, viel Wasser und weichem Schwamm von Hand säubern. Motor mit starkem Strahl abspritzen. Üben Sie größte Vorsicht bei Benutzung eines Dampfstrahlers. Halten Sie unbedingt einen Spritzabstand von mindestens 30 Zentimeter ein, damit nicht Elektrik und Elektronik Schaden nehmen.

2. Die Kampfspuren des Winters beseitigen
Nach der Außenreinigung empfiehlt sich eine Kontrolle von Lack und Kunststoffen. Auf Flugrost achten und mit säurefreiem Flugrostentferner beseitigen. Lackpolituren entfernen feine Kratzer besonders effizient mit maschineller Unterstützung. In schlimmeren Fällen helfen Kratzer-Polituren. Ungeübte Laien sollten sich allerdings die Handhabung von Poliermaschinen genauestens zeigen lassen, sonst droht mehr Schaden als Nutzen.

3. Das Auto pflegen, nicht quälen
Handwäsche ist die schonende Alternative zur Waschanlage. Aber nur, wenn sie mit reichlich Wasser, sauberen Schwämmen oder Bürsten und mit sanftem Reinigungsmittel konsequent erledigt wird. Wer da halbherzig vorgeht, zerkratzt nur den Autolack. Arbeiten Sie mit geringem Druck von oben nach unten und spülen Sie Schwamm und Bürste in kurzen Abständen aus. Trocknen Sie das Fahrzeug mit einem Fensterleder ab.
Malträtieren Sie ihr Auto nicht mit ungeeigneten, kratzenden Haushaltsschwämmen und putzen Sie nie mit aggressiven Haushaltsreinigern. So genannte „Hausmittel" sind meist ungeeignet, da sie in der Regel nicht hinsichtlich ihrer Materialverträglichkeit gegenüber Autos geprüft sind.
Bitte beachten: Waschen Sie Ihr Auto von Hand nur auf dafür vorgesehenen Waschplätzen, der Umwelt zuliebe.

4. Die Felgen pfleglich behandeln
Bei der Frühjahrswäsche verdienen zumal Alufelgen besonderes Augenmerk. Mit säurefreiem Felgenreiniger vorsprühen, damit sich der hartnäckige Bremsstaub auch wirklich lösen kann. Arbeiten sie gegebenenfalls nach. Eine spezielle, entsprechend hitzebeständige Felgenversiegelung zum Schluss erleichert die nächste Reinigung. Normale Wachse für den Autolack sind aus Temperaturgründen zum Felgenschutz ungeeignet.

5. Für Durchblick sorgen
Auf Autoscheiben bildet sich im Laufe der Zeit an der Innenseite ein feiner Schmutzschleier, der bei ungünstigen Gegenlichtverhältnissen, etwa bei heller Sonne oder nachts im Scheinwerferkegel entgegen kommender Fahrzeuge zu extremer Sichtbeeinträchtigung führen kann. Mit Glasreiniger sorgen Sie zuverlässig wieder für klare Verhältnisse und zwar innen wie außen.

Extra-Tipp: Feine Kratzer im Glas lassen sich mit Scheibenpolitur entfernen. Gröbere Kratzer auf der Windschutzscheibe im Sichtfeld des Fahrers sind nicht zulässig, genauso wenig wie Risse oder Steinschläge. Die beeinträchtigen die Scheibe in ihrer Festigkeit. Solche Schäden dürfen nicht repariert werden, weil unzulässige Verzerrungen im Glas entstehen. Ein Austausch der Scheibe ist also unumgänglich.

6. Die Gummis geschmeidig halten
Zur gewissenhaften Autopflege nach dem Winter gehören auch Kunststoff und Gummiteile. Kunststoff im Außenbereich mit Tiefenpfleger oder Kunststoffgel behandeln. Gummidichtungen von Türen und Fenstern mit Gummipfleger bearbeiten. So bleiben sie geschmeidig und werden nicht bröselig oder brüchig.

7. Den Innenraum ordentlich säubern
Die Reinigung von Polstern und Teppichen ist nicht nur eine Frage des persönlichen Sauberkeitsbedürfnisses. Vielmehr sind feuchte und schmutzige Polster Nährböden für gesundheitsschädliche Pilze und Bakterien. Zur Grobschmutzentfernung gehört gründliches Saugen und die Reinigung der Fußmatten. Mikrofasertücher eignen sich für nahezu alle Oberflächen wie Armaturentafel oder Verkleidungen, wobei häufig schon reines Wasser als Lösungsmittel ausreicht. In hartnäckigeren Fällen kommen Kunststoffpflegemittel zum Zuge (sofern die Armaturentafel nicht mit teurem Echtleder überzogen ist!). Vorsicht bei der Reinigung des Dachhimmels. Zu starkes Reiben kann die Struktur zerstören oder zu hellen Stellen führen. Für die Sitze sollten geeignete Polster- oder Lederreiniger verwendet werden.

8. Den Kofferraum entrümpeln
Denken Sie bei der Innenreinigung auch an den Kofferraum. Reserveradmulde auswischen und trocknen, damit sich dort keine Feuchtigkeit sammelt. Bei der Gelegenheit gleich mal den Luftdruck des Reserverades (soweit vorhanden) prüfen. Kofferraumauskleidungen und Gummiabdeckungen säubern sowie Ballast abwerfen. Schneeketten, Skiständer und Winterscheibenreiniger gehören jetzt in den Keller. Das summiert sich möglicherweise im zweistelligen Kilobereich und wirkt sich entsprechend auf den Kraftstoffverbrauch aus.

Achtung: Checken Sie bei der Gelegenheit gleich Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten. Zubehör, das nicht nur bei der Hauptuntersuchung funktionsfähig vorzeigbar sein muss. Schauen Sie auf das Verfalldatum der Produkte zur Wundversorgung im Erste-Hilfe-Set. Auch das sollte nicht abgelaufen sein.

9. Das Wischwasser erneuern
Nach der Frostperiode sollten Sie komplett auf Sommerscheibenreiniger umsteigen. Mischungen sind aus zweierlei Gründen nicht zu empfehlen. Erstens besteht die Gefahr, dass bei Vermengung von Sommer- und alkoholhaltigem Winterreiniger Feststoffe ausfallen, welche die Düsen der Scheibenwaschanlage verstopfen. Zweitens ist im Sommer uneingeschränkte Reinigungsleistung gegen hartnäckigen Insektenschmutz gefordert.

10. Die Reifen nicht zu früh wechseln
Beim Wechsel von Winter- auf Sommerräder achten Sie auf die Profiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm, die an den Verschleißanzeigern abgelesen werden können. Aus Gründen der Verkehrssicherheit für Sommerreifen wird aber allgemein eine Restprofiltiefe von mindestens 3 mm empfohlen. Aber montieren Sie die Sommerreifen nicht zu früh. Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai muss mit Nachtfrost gerechnet werden.

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